Susanne Zapf

sieht sich vor allem als flexible Künstlerin. „Jegliche Musikrichtung nehme ich ernst und praktiziere von ganz alt zu ganz neu und gerne auch performativ.“ Die körperliche Beziehung zu ihrem Instrument untersucht sie im Projekt violin-playing-body. Unterstützt wurde sie dabei 2017 durch das unchool-Stipendium der Stadt Poschiavo und seit 2018 ein Künstlerstipendium des Berliner Senats. Sie ist Mitglied der Kammerakademie Potsdam, spielt regelmäßig mit der MusikFabrik NRW und dem Trio Catch. In ihrem Soloprogramm Die Stadt als Ornament spielt sie unter anderem Musik von Boris Blacher und Eigenkompositionen.

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